Gesundheit - Möstls Sauerkraut
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SAUERKRAUT:
BRILLANTES SUPERFOOD

Erfahren Sie auf dieser Seite, warum Sie Sauerkraut unbedingt am Speiseplan haben sollten.

Schon die Phönizier, die Griechen und die Römer wussten um die positive Wirkung von Sauerkraut und nutzten seine heilende Kraft für ihre Bedürfnisse. Die bäuerliche Bevölkerung bevorzugte das Naturheilmittel in doppeltem Maße: Einerseits half es den Menschen, gesund durch den Winter zu kommen. Andererseits war es billig: Selbst angebaut und vergoren, konnte man es schnell zubereiten und als Hauptnahrungsmittel verwenden.

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Zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten, hat Sauerkraut heutzutage wieder seinen festen Platz in unserem Ernährungsplan. Es ist eine willkommene Beilage für Fleisch und andere Gerichte und in Form von Aufläufen und Strudeln selbst Hauptbestandteil von vielen Mahlzeiten. Die Renaissance kommt nicht von ungefähr: Viele Menschen schätzen die die heilende Kraft des Sauerkrauts und haben es ob seiner vielen Vitamine und Nährstoffe als gesunde Alternative zu den herkömmlichen Arzneien für sich wiederentdeckt.

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Fünf Hinweise, wie Sie hochwertiges Sauerkraut von minderwertigem unterscheiden

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Sauerkraut ist wieder en vogue. Die Regale in den Supermärkten führen unterschiedlichste Marken, die sich teilweise gar nicht so sehr ähnlich sind, wie viele Verbraucherinnen und Verbraucher das vielleicht vermuten. Auch wenn es die Verpackung so suggeriert. Im Folgenden geben wir Ihnen einige Tipps, mit deren Hilfe Sie erkennen, ob es sich um hoch- oder minderwertiges Sauerkraut handelt.

 

  1. Aussehen

Sauerkraut hat einen entscheidenden Vorteil: Während man vielen Produkten nicht ansieht, ob sie gut oder schlecht schmecken, lässt sich die Qualität des Krauts schon beim bloßen Hinsehen feststellen. Minderwertiges Sauerkraut erkennt man durch einen kurzen, groben Schnitt und durch die hellgraue Farbe. Qualitativ hochwertiges Sauerkraut hingegen besticht durch eine hellgelbe, frische Farbe und einen langen, feinen Schnitt. Außerdem ist es reich an natürlichen Gewürzen wie Kümmel oder Wacholder, die auch mit bloßem Auge gut erkennbar sind. Haben Sie sich den Unterschied einmal eingeprägt, greifen Sie nie mehr daneben. Versprochen.

 

  1. Geschmack

Zugegeben: Geschmäcker sind verschieden. Wer aber gerne Sauerkraut isst und dabei Wert auf gute Qualität legt, sollte seinen Gaumen trainieren: Schmeckt das Sauerkraut roh zu sauer und ist es in seiner Konsistenz latschig weich, handelt es sich um schlechte Ware.  Gutes Sauerkraut ist mild in der Säure, aber harmonisch würzig im Geschmack und gleichmäßig bissfest. Ganz gleich, ob man es roh oder gekocht genießt. Außerdem empfehlen wir, Sauerkraut nicht zu waschen. Dadurch gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren.

 

  1. Produktion

Historisch bedingt wird Sauerkraut vor allem zur Winterzeit sehr gerne gegessen. Logisch: Schließlich hilft uns dieses Superfood – genauso wie unseren Vorfahren – die kalte Jahreszeit gesund und fit zu überstehen. Tatsächlich wird qualitativ hochwertiges Sauerkraut aber das ganze Jahr über, Woche für Woche, frisch verarbeitet. Also: Finger weg von Sauerkraut, das im Herbst für das ganze Jahr vorproduziert wurde ­– auch, wenn auf die Schnelle keine Alternative griffbereit sein sollte. In jedem gut sortierten Supermarkt werden Sie fündig.

 

  1. Gärprozess und Lagerung

Die Fermentation und die Lagerung haben entscheidende Auswirkungen auf die Qualität des Sauerkrauts. Das ist nicht viel anders als bei anderen Produkten. Der geschulte Weinkenner beispielsweise erkennt sehr wohl, ob der Wein in einem Holz- oder Edelstahlfass lagerte. Beim Sauerkraut kommt dem Behälter noch mehr Bedeutung zu. Trotzdem gibt es leider viele Betriebe, die heutzutage verstärkt auf Gärsilos setzen, wo das Kraut oft länger als 10 Monate bleibt, ehe es abgepackt wird. Echtes Qualitäts-Sauerkraut reift jedoch im Holzbottich, wo es aber keinen Tag zu lange bleibt, sondern sofort frisch abgepackt wird.

 

  1. Haltbarkeit

Eines vorneweg: Sauerkraut an sich ist aufgrund der Fermentation ohnehin schon lange haltbar. Gerade die Milchsäurebakterien, die in einem qualitativ hochwertigen Kraut enthalten sind, sorgen dafür, dass sich keine schädlichen Keime ansiedeln können und das Sauerkraut lange genießbar bleibt. Dennoch findet man in den Supermarktregalen immer öfters pasteurisiertes Sauerkraut. Warum erhitzt man es aber? Einerseits tatsächlich, um es länger haltbar zu machen. Andererseits, um einen milden Geschmack zu garantieren. Das gelingt dann zwar meist, jedoch enthält pasteurisiertes Sauerkraut keine Vitamine mehr. Da macht es auch keinen Unterschied mehr, wenn es durch chemische Zusätze länger haltbar gemacht wird. Wenn Sie wirklich gutes, nahrhaftes und vitaminreiches Sauerkraut essen möchten, greifen Sie zu frischem und nicht pasteurisiertem Kraut. Es enthält die meisten lebenden Milchsäurebakterien, Vitamine und viele andere wichtige Inhaltsstoffe, schmeckt dank der sorgfältigen, naturnahen und schonenden Zubereitung ohnehin mild und wird daher auch ohne chemische Zusätze und ohne Antioxidationsmittel abgepackt.

6 Tipps, wie Sie mehr
vom Sauerkraut haben

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Sauerkraut ist ein wahres Superfood – also ein Nahrungsmittel, das dem Körper unglaubliche Energie, Kraft und Gesundheit verleiht. Damit sie von den vielen Vitaminen und Nährstoffen aber auch voll profitieren, gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten.

 

  1. Achten Sie beim Kauf auf die Frische und die Qualität des Sauerkrauts. Greifen Sie nur zu nicht pasteurisiertem Kraut – wurde es aus Gründen der längeren Haltbarkeit erst einmal erhitzt, enthält es kaum noch wertvolle Inhaltsstoffe.

 

  1. Achten Sie auf die richtige Lagerung. Die idealen Temperaturen liegen zwischen +2°C bis +6°C.

 

  1. Waschen Sie Sauerkraut niemals! Es ist nicht notwendig, Sauerkraut vor dem Genuss zu reinigen. Ganz im Gegenteil: Genauso wie beim schnellen Erhitzen gehen auch beim Waschen wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Sollte das Kraut zu sauer sein, pressen Sie es ganz einfach vorsichtig aus. Jedoch ist auch das bei wirklich gutem Kraut nicht nötig, da dieses in der Regel ohnehin eine milde Säure hat.

 

  1. Besonders gesund ist Sauerkraut im Rohzustand. Es eignet sich hervorragend in der Kombination bzw. zum Verfeinern von Speisen. Sie essen gerne Rohkostsalate? Mischen Sie Sauerkraut darunter, dann ist der Salat noch gesünder. Oder genießen Sie ein köstliches steirisches Schwarzbrot, belegt mit Sauerkraut. Mmmmmmhhhhhh.

 

  1. Wenn Sie Sauerkraut kochen, bitte achten Sie darauf, das Kraut nur kurz zu erhitzen und nicht stundenlang warm zu halten. Es verliert ansonsten zu viele Nährstoffe.

 

  1. Sauerkraut ist auch als Beilage besonders beliebt. Damit es auch im gekochten Zustand entsprechend gesund ist, mischen Sie einfach ein paar Gabeln rohes Sauerkraut unter. Das gibt dem Ganzen noch mehr Aroma.

Erfahren Sie hier, warum Sauerkraut ein Powerkraut ist

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Die gesunde Wirkung von Sauerkraut ist allgemein bekannt. Es ist kalorienarm, ballaststoffreich und reich an vielen Vitaminen und wertvollen Nährstoffen. Menschen schwören darauf bei chronischen Krankheiten, bei Verdauungsproblemen und essen es auch zur Vorbeugung gegen Virenerkrankungen oder schädlichen Bakterien. Aber was macht dieses Kraut so besonders?

 

Sauerkraut beinhaltet jede Menge nützlicher Bakterien, die gut sind für unser Immunsystem und für unseren Organismus. Diese Mikroorganismen produzieren beispielsweise das für eine gesunde Magen- und Darmflora wichtige Vitamin B 12. Deshalb ist Sauerkraut sehr verdauungsanregend. Es wirkt im Darm entgiftend und sorgt dafür, dass die Darmflora nach einer längeren Antibiotika-Therapie wieder aufgebaut wird.

 

Darüber hinaus beinhaltet Sauerkraut ganz viel Vitamin C. Nicht umsonst heißt es, dass Sauerkraut so natürlich gesund sei, dass man dabei praktisch von einem nebenwirkungsfreien Medikament sprechen kann. Der Beweis: Menschen, die auf Sauerkraut schwören, überstehen zumeist die alljährliche Grippezeit unbeschadet. Ganz einfach, weil es aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe unser Immunsystem stärkt.

 

Weitere Eigenschaften, die man dem Sauerkraut erwiesenermaßen zuschreibt: Es ist cholesterinsenkend, stärkt die Nerven und regt aufgrund seines hohen Eisengehalts die Blutbildung an.

 

Last but not least: Sauerkraut macht glücklich. Forscher fanden heraus, dass im Sauerkraut Inhaltsstoffe enthalten sind, die Depressionen bekämpfen.

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